für museen + ausstellungen
Präsentieren, inszenieren, strukturieren
Museen und Ausstellungsräume stellen besondere Anforderungen an Präsentation und Raumgestaltung. nomo bietet vielseitige Einrichtungslösungen, die Exponate, Informationen und Objekte klar strukturieren und zugleich Raum für individuelle Inszenierungen lassen.
Ob als Podest, Regal oder freistehendes Präsentationselement – das System schafft ruhige Flächen für Artefakte, Kunstwerke oder Sammlungsobjekte und unterstützt eine klare Besucherführung. Durch die offene Konstruktion entstehen Sichtachsen, die Inhalte zugänglich machen, ohne den Raum zu dominieren.
Die Kombination aus reduziertem Design und hochwertigen Materialien sorgt dafür, dass Exponate im Mittelpunkt stehen – während die Architektur dezent begleitet.
Flexible Systeme für wechselnde Inhalte
Ausstellungen verändern sich. Inhalte werden neu kuratiert, Räume anders genutzt, Formate angepasst. nomo reagiert darauf mit einem Baukastensystem, das sich als Präsentationswand, Vitrine, Regal oder Raumteiler einsetzen lässt – einzeln oder in Kombination.
Die Konstruktion basiert auf Verbindungsknoten und Stäben, die in Höhe, Breite und Tiefe frei konfigurierbar sind. So entstehen individuelle Aufbauten für temporäre Installationen ebenso wie für dauerhafte Ausstellungskonzepte.
Informationsflächen, Plakathalter oder Magazinmodule integrieren Inhalte direkt in die Präsentation und schaffen Orientierung für Besucher.
Materialien & Ergänzungen
Ablagen und Füllungen aus Glas, Metall, Echtholz oder Schichtstoffen lassen sich je nach Kontext kombinieren. Textilbasierte Module ergänzen das System um Akustikelemente, während geschlossene Fächer, Podeste oder mobile Komponenten zusätzliche Funktionalität bieten.
Rollenmodule ermöglichen flexible Umgestaltungen – ideal für wechselnde Szenografien oder neue Ausstellungsschwerpunkte. So lassen sich Präsentationen schnell anpassen, ohne den gestalterischen Rahmen zu verändern.
Warum nomo für Museen & Ausstellungen?
- Flexible Präsentationssysteme für temporäre und dauerhafte Installationen
- Modulare Ausstellungselemente für Objekte, Texte und Medien
- Raumgliederung ohne visuelle Überfrachtung
- Mobile Komponenten für wechselnde Szenarien
- Individuelle Konfiguration passend zur Architektur und kuratorischen Idee
So entsteht ein zurückhaltendes, anpassbares System, das Inhalte trägt, ohne sie zu überlagern – und Räume schafft, in denen Exponate wirken können.








