Im Umfeld kleinerer Designstudios und Hersteller zeigte nomo auf eigener Standfläche seine modularen Möbelsysteme – mit Fokus auf flexible Regallösungen, variable Raster und individuell konfigurierbare Raumstrukturen. Rund 21.000 Besucher:innen nutzten die Messetage, um neue Möbelkonzepte kennenzulernen, Materialien zu vergleichen und direkt mit den Ausstellenden ins Gespräch zu kommen.
Der Messeauftritt bot eine ideale Plattform, um das Einzelstab-Prinzip und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Systeme zu vermitteln: vom Wohnbereich über Büro- und Empfangszonen bis hin zu Retail- und Ausstellungsflächen. Architekt:innen, Innenarchitekt:innen und Endkund:innen informierten sich vor Ort über Fachgrößen, Materialkombinationen und modulare Erweiterungen.
Neben Sichtbarkeit stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Das unmittelbare Feedback aus Planung, Handel und Nutzung zeigte deutlich: Das Interesse an langlebigen, anpassbaren Möbelsystemen wächst – besonders dort, wo Räume flexibel gedacht werden müssen.
Für nomo markierte die Blickfang Stuttgart damit nicht nur den ersten Messeauftritt, sondern auch den Einstieg in den direkten Dialog mit einer designaffinen Öffentlichkeit – und einen wichtigen Schritt in Richtung Markenpräsenz im zeitgenössischen Möbel- und Interior-Design.